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Dienstag, 23. August 2016

Interview mit Daniel Falz

So eine Internetseite sucht seinesgleichen. 
Informativ und gespickt mit vielen Bildern,
gewährt Daniel Falz Einblick in 
seinen exotischen Garten. Ihr solltet euch 
ansehen was alles möglich ist, 
auch bei  deutschem Klima.



Wo her kommt deine Liebe zu den Exoten und seit wann betreibst du dieses Hobby oder ist es mehr als ein Hobby?
Ich kann das gar nicht so sagen, ganz intensiv erst seit 15 Jahren als wir unsere heutigen Häuser gekauft haben. Als Kind hatte ich schon hunderte Zitronenbäume aus Kernen gezogen. Ich finde eine Welt ohne Pflanzen ist keine schöne Welt. Wer keine Pflanzen oder Tiere mag ist meiner Meinung nicht unbedingt ein positiver Mensch. Es ist doch toll wenn man etwas erschafft was keiner in Deutschland für möglich hält. Ich versetzte mich teilweise in die Pflanzen hinein um sie verstehen zu lernen. (Aber ich rede nicht mit ihnen).  Man könnte schon sagen es ist nicht nur ein Hobby sondern eine kleine Eingebung
 Hast du beruflich mit Pflanzen zu tun?
Nein exotische Nutz-Pflanzen sind mein intensivstes Hobby neben Urlaubsreisen, Mountainbike fahren und Apfelwein selbst machen. Beruflich mache ich das absolute Gegenteil. Ich betreibe seit ca. 35 Jahren einen Computerstore mit geschütztem Markenzeichen und bilde auch IT-System-Elektroniker aus. Die Pflanzen sind einfach nur Hobby. Es gibt nichts Schöneres im Sommer draußen zwischen diesen Pflanzen zu sitzen und einen selbst gemachten Apfel oder Birnenwein zu trinken.
 Woher bekommst du deine Pflanzen?
Wenn es möglich ist so hole ich Pflanzenklone (Ableger) vom Ausland oder bestelle sie wenn möglich aus dem Internet. Ein Denkfehler bei der ganzen Kernaufzucht ist halt immer das man nie genau weiß ob das was nachher aus dem Kern kommt auch das ist was ich möchte. Oft gibt es Verwilderungen oder Pflanzen die kleinere Früchte haben oder gar keine. Bei den Kernen ist es wie bei den Menschen, man kann ja auch nicht sagen man will ein blondes Kind nur weil die Elternteile beide Blond sind. Es kann trotzdem ein Kind mit braunen Haaren kommen. Nur wenn es nicht anders geht nehme ich Kerne. Das ist besser als nichts.


Wie viele Sorten umfasst deine Sammlung und von welchen Kontinenten stammen sie?
Meine Pflanzen kommen aus allen möglichen Kontinenten. Ich schaue bei jeder Reise was es dort gibt und interessant für mich wäre in den Koffer zu packen. Die letzten Pflanzen kamen dieses Jahr aus der Dominikanischen Republik, da habe ich auf einer langen Mauer Maracujas der Edulis Art gesehen, die sehr harte Blätter haben, was auf eine sehr zähe Pflanze hinweist und das reichte schon um etwas davon mitzunehmen. Daraus habe ich nun 5 große Pflanzen gezogen. Da ich 3- bis 6-mal im Jahr auf Reisen bin bietet sich das natürlich an.
Ich werde immer gefragt, welche Erde ich benutze. Diese Frage möchte ich gerne an dich weitergeben.

Das Thema Erde ist ein ganz schlimmes Thema. Es gibt keine gescheite Erde zu kaufen. Ohne selbst verschiedene Erden zu mischen ist es schlecht. Die heutige Erde egal was sie kostet ist fast alles mit zu viel wertlosem Füllmaterial wie Torf, Cocos usw. versehen. Die beste Erde die ich kenne vertreibt die Firma grün erleben gruen-erleben.de
diese Firma hat 88 Filialen in Deutschland, hier gibt es die Firmeneigene „grün erleben Kübelpflanzenerde“ sie ist sehr locker und hat nicht übermäßig Torf drin. Diese Erde mische ich mit anderen dunklen Erden ab. Erde darf sich nicht zusammenziehen beim Trocknen sonst reist sie bei jungen Pflanzen die Wurzeln ab. Aber man muß ja Erde trocknen lassen um gute wurzeln zu bilden, denn nur wenn eine Pflanze nach Wasser sucht bildet sie auch schnell  wurzeln. Aber aufpassen nicht vertrocknen lassen.
Wie düngst du deine Pflanzen und wie oft? Auch immer eine wiederkehrende Frage.

Für mich der beste Dünger ist immer ein 6 Monate Langzeitdünger. Ihn braucht man nur 1x im Jahr im Frühjahr in die Erde einarbeiten und fertig. Das war’s, er versorgt die Pflanze 6 Monate mit Dünger und im Winter darf eine Pflanze ja keinen Dünger haben. Meine Erfahrung hat gezeigt das der MannaCote 6M ich kaufe immer den 25 Kg Sack der dann aber 5 bis 10 Jahre hält. Diesen kann man z.B. hier kaufen http://garten-paket.de

Damit arbeite ich schon seit Jahren erfolgreich ohne anderen weiteren Dünger. Er ist halt nicht ganz billig. Es geht den Pflanzen wie den Menschen. Sie wollen gut essen (Dünger) und sie wollen gut leben (Erde).
 Hast du ein Gewächshaus oder wie überwinterst du deine Pflanzen?
Wir haben zwei Häuser. Eines ist Geschäfts und Wohnhaus und im zweiten Haus wohnen den Winter über die Pflanzen in verschiedenen Zimmern in denen alles weiß gestrichen ist auch die Regale.
Das Licht wird mit sogenannten Grolux Leuchtstoffröhren erzeugt, je Raum sind 3 Stück genug. Die Temperaturen werden nur mit Frostwächtern gehalten und bewegen sich im Winter zwischen 0 und 10 Grad bei den Zitruspflanzen und  10 bis 13 Grad bei den Exoten.
Meine Pflanzen stehen je nach Empfindlichkeit teils schon Anfang März draußen (Alle Zitrus Arten)
Alle anderen erst frühestens im April. Die Zitruspflanzen bleiben draußen bis die Nachtfröste zugeschlagen haben. Wenn es mal nachts bis zu minus 3, 5 oder auch 8 Grad geht ist sehr gut für die Zitrus Arten weil dann alle Parasiten sterben die sich den Sommer über eingenistet haben. Dort wo die Zitrus Pflanzen herkommen wie Spanien, Italien und Griechenland ist im Winter auch mal Minus und sogar Schnee, da hat es keine Folgen. Wenn der Winter sehr Mild ausfällt wie die letzten Winter so bleiben die Zitrus Pflanzen wenn sie etwas geschützt stehen ganz draußen. Es darf aber kein Tagelanger Dauerfrost sein. Und hier kommt der nächste Denkfehler den die meisten haben. Die Pflanzen erfrieren nicht sondern sie verdursten weil von der gefrorenen Erde kein Wasser mehr kommt, scheint auf die gefrorene Pflanze dann noch die Sonne so wird sie regelrecht hingerichtet, weil sie das letzte Wasser auch noch entzogen bekommt. Meine Exoten kommen je nach Kältelage so ab 11 Monat ins Haus weil viele davon keinen Frost bekommen dürfen.
Hast du eine Lieblingssorte?
Meine Lieblingssorten wechseln immer mal wieder. Bis letztes Jahr waren es die Maracujas die leider sehr gelitten haben. Ich habe es gut gemeint und habe eine neue Klimaanlage ins Pflanzenhaus einbauen lassen. Leider geht die Klimaanlage nicht unter 17 Grad, das war ein großer Fehler. Es ist für das Licht das ich bieten kann zu warm. Mehr Wärme heißt auch mehr Licht. Da hat das Verhältnis nicht gestimmt, es sind alle Maracujas gestorben. Naja ich habe je neue aus der Dominikanischen Republik mitgebracht. Im Moment sind meine absoluten Favoriten die Lulos (Jurassica). Es ist halt eine Pflanze die äußerst selten ist. Sie hat kaum jemand, sie kennt kaum jemand und doch ist sie leicht zufriedenzustellen und hat schon im ersten Jahr gleich Früchte. Ich bin mal gespannt wie sie schmecken. Leider brauchen sie wie die Tamarillos auch mindestens 8 Monate zu reifen.
 Welche deiner Pflanzen ist am wertvollsten?

Meine wertvollste Pflanze ist ein Ficus Königsfeige Bonsai der eine Stammdicke vom einem Männer Oberschenkel hat und 2,50 Meter hoch ist. Er sitzt in einer Bonsai Schale die eine Größe von 1,5 x 0,6m hat und der Baum ist ungefähr 150 bis 200 Kg schwer. Man findet ein Bild davon auf meiner Seite unter
www.danielfalz.de/allerlei.htm dieser Ficus Bonsai ist von Fachleuten auf über 10.000 Euro geschätzt worden.
Gibt es auch Videos von deinen Exoten?
Leider gibt es bis heute noch keine Videos von den Pflanzen. Irgendwie hatte ich noch nicht so den Draht zu Videos bei Pflanzen die einfach nur rumstehen (Grins).
So ich hoffe hier wenigstens bei ein paar Pflanzenfreunden geholfen zu haben. Gerne kann auch jemand der in der Nähe ist mal reinschauen zum Fachsimpeln und Apfelweinchen schlürfen kommen. Aber bitte vorher anrufen. Ansonsten bin ich für alle Fragen am Telefon oder per Mail offen, wenn ich helfen kann gerne. Somit helfe ich ja auch meinen Freunden den Pflanzen (Grins)

 Grüße an alle Pflanzen Freaks

Daniel Falz
  

Montag, 18. Januar 2016

Interview mit Herbert Müller

Auf seiner Internetseite www.pflanzenfreund.info berichtet der 1936 in Schwaben geborene Pflanzenfreund von seiner großen Sammlung exotischer Pflanzen. Jedoch ist er nicht nur den Exoten aus aller Herren Ländern, sondern auch dem heimischen Obstbau - seinen Streuobstwiesen, seit Jahrzehnten aufs Engste verbunden. Parallel dazu bereist der leidenschaftliche Photograph und einstige 16mm-Hobbyfilmer bis heute den asiatischen Kontinent, um dort kleinere Expeditionen durchzuführen. Nicht nur neue Pflanzenart, sondern auch viele eindrucksvolle Bilder sind das Ergebnis seiner Reisen. Sie finden sich in einigen seiner neuen Bücher wieder. 
Ein interessanter Mensch und eine tolle Internetseite für den Pflanzenfreund.
  
Hast du beruflich mit der Pflanzenwelt zu tun gehabt?
Nein, ich war aber die letzten Jahre meines Berufslebens als Betriebsgärtner in einem großen Werk tätig.
Das hatte auf mein späteres Wirken aber keinen Einfluss!

Woher kommt die  Zuneigung  zum Obstbau und den Exoten?
Ich entstamme einer angesehenen, ländlichen Küferfamilie (Holz- & Weinküfer) und war daher schon als Kind etwas vorbelastet.
Durch spätere Heirat (Bissingen/Teck), zahlreiche Grundstücke, Wald und Streuobstwiesen, musste ich den heimischen Obstanbau
und Pflege, erstmal von der Pieke auf neu erlernen. Dazu gehörte besonders auch der Baumschnitt.
Die Exoten haben den Naturverbundenen, damals jungen Mann, schleichend wie ein Virus befallen. Kein Land, keine Insel des Mittelmeerraumes
war vor dem zeltenden Nomaden sicher. Mehrfach wurden seine Bilder mit höchsten Preisen ausgezeichnet und manch Pflanze fand sich als Mitbringsel im heimischen Garten wieder. Bald darauf wurde mit der Filmerei, dem eigenen Tonstudio, die Welt zu eng und klein. Müde der Zelterei und geplagt dem Fernweh trieb es den schreibfreudigen, poetisch veranlagten, jungen Familienvater zweier Kinder, in die Abenteuer Südostasiens. Dschungel und Urwälder, fremde Kulturen mit einem Reichtum seltenster Früchte und Pflanzen hinterließen ihre Spuren...    

Du zeigst auf deiner Internetseite dein Haus und deinen Garten. Wie viele Pflanzensorten hast du bisher gesammelt?
Das ist schwer einzuschätzen. Man muss zwischen Freiland/Garten und Kübel/Wintergarten trennen. Ich habe den Bestand auf Ertrag und Tauglichkeit gelichtet.
Es dürften aber gut 100 Sorten vom Allerfeinsten sein. Es handelt sich um nahezu lauter erprobte Sorten - die, die die Erprobungsphase hinter sich haben. 

Hast du einen Gießplan oder wird jede Pflanze individuell gegossen?
Ich brauche keinen Plan. Man düngt und gießt nach dem Gefühl und seiner Erfahrung! Das gleiche gilt für den Schnitt und andere Pflegemaßnahmen.

Gießt du mit Leitungswasser?
Eine große Zisterne versorgt die Pflanzen mit Wasser. Im Wintergarten über eine Pumpe mit Speicher.

Wie genau passt du die Bodenbeschaffenheit den einzelnen Pflanzensorten an?
Ich benutze gute und preiswerte Einheitserde die mit mehr oder weniger Quarzsand und eventuell je nach Pflanzenart noch mit unterschiedlichem Granulatmaterial vermischt wird. Dies hat sich in der Praxis bewährt.

Gibt es eine Pflanze die dir besonders am Herzen liegt?
Eigentlich jede. Ich besitze viele durch meine Reisen, die mit irgendeiner Begebenheit verbunden sind und mir daher besonders ans Herz gewachsen sind.
Ich habe im Garten Pflanzen, die absolute Raritäten sind. Sollten diese bei unserem Klima überleben oder gar fruchten, so wäre dies für mich schon ein besonderes Erlebnis. 

Welche Pflanze ist die kostbarste in deiner Sammlung?
Der Begriff kostbar ist vieldeutig. Meinen Sie den materiellen Wert oder die Rarität? Da gibt es einige. Pflanzen die nicht im Handel sind
oder nur unter den schwierigsten Bedingungen, einer meiner Reisen mitgebracht wurden. Ohne dabei den Namen zu nennen. Es handelt sich dabei um Fruchtpflanzen. 

Meine Pflanzen sind ausschließlich aus Kernen gezogen, deren Früchte ich im hiesigen Handel  bekommen konnte. Das heißt, ich habe jede Frucht gegessen und die Kerne entnommen. Wie ist es bei deiner Sammlung? Stammen sie alle von deinen Expeditionen?
Meine Pflanzensammlung entstammt wie bei allen Pflanzenfreunden unterschiedlichster Herkunft. Die wenigsten, dafür die kostbarsten entstammen meiner Reisen.
Andere über Früchte, Samen, spezielle Anbieter im In- und Ausland. Oder dem Tausch unter Pflanzenfreunden. Eine bunte Palette an Möglichkeiten um an spezielle  Pflanzen heran zu kommen.
  
Wie ist es mit Pflanzen, die aus Kernen gezogen wurden? Ist ein Fruchtansatz möglich?
Dies kommt auf die jeweilige Art jener Spezies an. Denn viele sind ja nur über Samen/Kerne (Wildobstgehölze) vermehrbar. Anders sieht es bei Kulturpflanzen aus. 
Natürlich garantiert der Fruchtansatz noch längst keine Früchte, dazu gehört meist eine Bestäuberpflanze. Wobei die Bestäubung unter Wildpflanzen ein Kapitel für sich ist. 

Ich habe einen Kaki-Kern in einer Frucht gefunden. Normalerweise sind die Kerne weggezüchtet. Wenn ich aus diesem Kern eine Pflanze ziehe und sie Früchte tragen würde, sind die dann mit Kern oder ohne?
Eindeutig mit, die aus Samen gezogene Frucht hätte die gleichen Eigenschaften wie die Samenpflanze. Also mit Samen.

Wie viele Länder hast du schon bereist?
Ich habe mir darüber noch nie Gedanken gemacht, doch es sind eine ganze Menge. Es dürften über die Jahre an die zwanzig sein. Dazu kommen noch einige Inseln.

Welches Land ist dein Favorit und warum?
Jedes Land hat seinen besonderen, unvergleichlichen Reiz. Ich möchte und kann kein Land da herausheben. Doch das Land mit den vielen Gesichtern,
geprägt seiner Mystik und einzigartigen Kultur, seiner Menschen unglaublicher Schönheit ist Indien. Für mich unvergesslich sind Dschungel und Urwälder
mit ihrer unglaublichen Flora und Fauna. Nicht zu vergessen die Wüstenerlebnisse. Ich fühlte mich insgesamt, wie in eine andere Welt versetzt. Abenteuer pur!

Gab es gefährliche Situationen auf deinen Reisen?
Würde es die nicht gegeben haben, so wäre ich wirklich am falschen Ort gewesen! Die gab es zu Hauf. Jede Reise war an für sich schon ein Abenteuer. Vor allem anfangs, da ich da noch weitgehend unerfahren war. Als kleiner Abenteurer, der ich mal war und bin, suchte und brauchte ich geradezu den gewissen Nervenkitzel!
Möchte da auf keine Details eingehen. Die habe ich in meinem neuen, in diesem Jahr erscheinenden Buch Ruf der Wildnis, ohnehin alle beschrieben.


Organisierst du deine Reisen selber?
Natürlich, meist jedoch über Ortskundige Personen/Dienste guter Reverenzen, die mir empfohlen wurden. Bin dabei meist gut gefahren!

Bist du vor Ort auf dich alleine gestellt?
Natürlich nicht! Es ist alles meist zielgenau vorprogrammiert und bestens organisiert. Ob Guide, Driver oder Träger, alles sollte stimmen und zueinander passen und eine Art Team bilden. Dies wird jeweils vor Ort vorgenommen.

Reist du allein?
Nur in wenigen Ausnahmen. Meist ist meine Frau dabei, bleibt aber im Basislager zurück. Sie könnte die Strapazen nicht durchhalten. Die Gefahr wäre zu groß!  
Auch meine Tochter war früherer Jahre bei einigen Expeditionen mit dabei. Oder ich nahm einen erfahrenen Begleiter (Fotograf) mit.


Du hast ja das Buch Winterharte Exoten geschrieben, können wir uns auf etwas Neues freuen?
Sogar recht bald! Neben meinen drei bereits erschienenen Büchern, zwei Pflanzenbücher und ein Lyrik Poesie Band, erscheinen dieses Jahr drei neue Bücher namhafter Verlage.
Ein Buch (Gedichte) (150 Seiten), mit wunderschönen eigenen Bildern meiner Schwäbischen Heimat, hin bis zum Mekong dürfte Anfang April auf den Markt kommen.
Drei dieser Gedichte wurden vergangenes Jahr mit zu den schönsten im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet. Des Weiteren kommt vermutlich bis Juni mein Reise-/Abenteuerbuch (386 Seiten) heraus. Es handelt sich dabei um Abenteuer pur. Weiter kommt ein völlig neues Pflanzenbuch über winterharte Exoten heraus.
Bin da noch in Verhandlung mit dem passenden Verlag. Sämtliche Bücher werden auch auf der Frankfurter- und Leipziger Buchmesse vorgestellt.

Nebenbei erwähnt: Vergangenes Jahr wurde eine ganze Serie über meine Freilandexoten (Garten) in der besten schweizer Gartenfachzeitschrift Schweizer Garten
gebracht. Das Echo war enorm. Zudem habe ich auch schon einen größeren Bericht auf Anfrage der heimischen Tageszeitung geschrieben. Dieses Jahr beteilige ich mich zum dritten Mal am landesweiten Tag der offenen Gartentür.